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Mein Leben ist seit mehr als 25 Jahren geprägt von Reisen. Die äußeren Reisen in die Welt waren immer zugleich Reisen in die innere Welt. Wie beim Märchenhelden. Dabei habe ich gelernt: Wir sind alle Helden in unserem eigenen Märchen.
Geleitet werde ich von dem Satz: „Es ist, was es ist, spricht die Liebe“. Aus dem Vertrauen in die innere Führung und die grenzenlose Liebe des Höheren Selbst erwächst stille Lebensfreude. Wir gelangen zu eigenverantwortlichem Leben und tiefer Gelassenheit, wenn wir mit dem Herzen zuhören und aus dem Herzen heraus agieren.
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Katja Breitling im Wasserturm Lüneburg 'Die Mondin und ihre zwei Liebhaber', 2009
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Biggi Guninski in Goslar, Tag der offenen Tür, 2007
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Ich beschäftige mich seit Anfang der 90er Jahre mit Märchen und Meditation. Für mich gilt im Leben wie im Märchen: Es gibt immer eine Wahl und jeder Mensch hat die Möglichkeit, sich in jedem Moment frei zu entscheiden.
Damit besteht auch die Möglichkeit, sein eigenes Leben bewusst zu gestalten und sich für das zu entscheiden, was einen stärkt. So können wir unser wahres Wesen Stück für Stück ans Licht bringen.
Und: Alles ist immer gut so, wie es ist. Hadern wir oder verweigern wir uns, löst sich die (Krisen-)Situation nicht auf. Gehen wir stattdessen mit dem Leben mit, erkennen wir, auch wenn es manchmal erst im Rückblick ist, welches Glück in so mancher Krise lag und welchen Schatz wir für uns gewonnen haben. Das ist es, was Märchen immer wieder vermitteln: Mut zum Leben.
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